Straffungen des Körpers

Knackig und selbstbewusst zu allen Jahreszeiten

Wer wünscht sich nicht länger einen Körper wie mit 20? Selbst beim trainiertesten Menschen hinterlässt die Zeit ihre Spuren. Haut und Bindegewebe verlieren zunehmend an Elastizität und Spannkraft – das ist der ganz natürliche Alterungsprozess. Besonders Frauen sind oft von schwachem Bindegewebe betroffen. Schwangerschaften bedeuten zudem eine hohe Belastung für die Bauchdecke. Auch nach starker Gewichtsabnahme bleibt erschlafftes Gewebe an Oberarmen, Bauch und Oberschenkeln zurück. Viele Menschen sind deshalb unzufrieden mit ihrem Aussehen und haben Hemmungen, sich in leichter Kleidung oder gar unbekleidet zu zeigen. Geht es Ihnen manchmal auch so?

Die moderne plastisch-ästhetische Chirurgie kann Ihnen helfen. Sie schafft straffere Konturen an Problemzonen. Welche Behandlungsoptionen es gibt und welche Vor- und Nachteile sie mit sich bringen, erklären wir Ihnen ausführlich im Beratungsgespräch. Gemeinsam mit Ihnen legen wir bei AMOSARO ein realistisches Behandlungsziel fest, das Ihre Wünsche mit dem Machbaren sinnvoll in Einklang bringt.

Bauchdeckenstraffung

Wenn das "Bauchgefühl" nicht so recht stimmt, gibt es verschiedene Behandlungsoptionen, die je nach Bedarf auch miteinander kombiniert werden können. Neben Bauchdecke und Haut können wir auch die Bauchmuskulatur straffen. Dadurch erlangen Ihr Bauch und Ihre Taille wieder schönere Konturen. Auch umfangreiche „Fettschürzen“, Schwangerschaftsstreifen und Operationsnarben lassen sich reduzieren. Unter Umständen kann eine ergänzende Fettabsaugung sinnvoll sein. Wichtig zum Verständnis, falls Sie Übergewicht haben: Der Eingriff ist kein Ersatz fürs Abnehmen.

Eine Bauchdeckenstraffung wird in Vollnarkose durchgeführt und erfordert einen kurzen stationären Aufenthalt. Wie lange die Operation dauert, hängt davon ab, ob die Bauchdecke teilweise oder komplett gestrafft wird. Rechnen Sie mit anderthalb bis zwei Stunden.

Vor Beginn der Operation zeichnen wir die zu entfernenden Bereiche sorgfältig an. Dann setzen wir über dem Schambein einen waagrecht verlaufenden Schnitt, der später diskret unter der Badehose verborgen bleibt. Nun lösen wir den Hautmantel von der Bauchdecke, entfernen überschüssiges Gewebe und straffen anschließend das verbliebene. Gegebenenfalls führen wir auch die Bauchmuskulatur zusammen und passen sie an – einfach, indem wir auseinandergewichene Muskelstränge in der Bauchmitte wieder zusammenführen. Bei einer kompletten Bauchdeckenstraffung positionieren wir auch den Bauchnabel neu. Zum Schluss legen wir eine Wunddrainage, damit Blut und Gewebsflüssigkeit abfließen können. Schließlich wird ein Kompressionsmieder angepasst, das Sie sechs bis acht Wochen tragen.

Oberarmstraffung

Schönere Oberarme werden in Vollnarkose „gezaubert“, stationär oder ambulant. In der Regel ist das Werk in anderthalb bis zwei Stunden vollbracht.

Um überschüssige Haut und schlaffes Gewebe zu entfernen, setzen wir auf der Innenseite der Oberarme zwei spindelförmig verlaufende Schnitte, die das zu entfernende Gewebe umschreiben. Sie reichen vom Ellenbogen bis zur Achselhöhle. Dann entnehmen wir das Gewebe und verschließen die Wunde mit einer feinen Naht. Sind Fettpölsterchen vorhanden, kann eine ergänzende Fettabsaugung sinnvoll sein. Beim Schließen der Wunde legen wir eine Drainage, die das Wundsekret ableitet. Ein elastischer Verband, den Sie in den nächsten Wochen tragen, unterstützt die Wundheilung. Durch die Schnittführung auf der Innenseite der Oberarme ist die Narbe später weder von vorn noch von hinten zu erkennen. Sie ist etwa zwölf Monate nach der Korrektur vollständig verblasst und fällt kaum noch auf. Dafür haben Sie wieder Arme, mit denen Sie Ihrer Zukunft fröhlich zuwinken können.

Oberschenkelstraffung

Das Problem zeigt sich meist auf der Oberschenkel-Innenseite – dort ist die Haut besonders zart und das Bindegewebe dünn. Hier sind erschlaffte Hautpartien nicht nur ein ästhetisches Problem, sie können auch beim Gehen aneinander reiben und Ihre Haut reizen. Die Korrektur ist also besonders wichtig für Ihr Wohlbefinden und kann bei Bedarf auch mit einer Fettabsaugung kombiniert werden.

Die Operation dauert ein bis zwei Stunden in Vollnarkose, danach bleiben Sie auf Station. Je nach Situation stehen uns verschiedene Operationstechniken zur Verfügung: Ist nur das obere Drittel der Oberschenkelinnenseite betroffen, reicht meist ein halbmondförmiger C-Schnitt von der Gesäßfalte bis zur Leiste. Reichen die erschlafften Hautpartien weiter hinab, kommt ein senkrecht verlaufender Schnitt Richtung Knie hinzu – aus dem C-Schnitt wird ein T-Schnitt. Nun entfernen wir überschüssiges Gewebe und fixieren die feste Faserschicht des verbliebenen Gewebes an den kompakten Strukturen des Schambeins. Nur so können wir ein stabiles und dauerhaft schönes Ergebnis erzielen. Dann verschließen wir die Schnitte mit einer speziellen Nahttechnik.

Aufgrund der Nähe zur Anal- und Genitalregion legen wir Ihnen Verbände mit antiseptischen Salben an, die während der Wundheilung häufig gewechselt werden müssen. Wichtig: Nach einer Oberschenkelstraffung schonen Sie sich bitte und halten den Bereich der Nähte so entspannt wie möglich. Versuchen Sie auch, nicht so häufig zu sitzen. Vier bis sechs Wochen lang tragen Sie eine Kompressionshose.

Häufige Fragen zur Straffung des Körpers

Was ist vor und nach einer Körperstraffung zu beachten?

Damit während der Operation alles glatt geht und die Wunden danach bestens verheilen, beachten Sie bitte ein paar Regeln: Bitte möglichst kein Nikotin eine Woche vor und drei Wochen nach dem Eingriff. Medikamente, die die Blutgerinnung hemmen, sind ab zwei Wochen vor dem Eingriff tabu.

Die Fäden werden 14 – 21 Tage nach der OP entfernt. Danach empfehlen wir die Behandlung mit silikonhaltiger Narbencreme aus der Apotheke. Die Narben bitte mindestens zwölf Monate vor direkter Sonneneinstrahlung schützen. Es empfiehlt sich, sechs bis acht Wochen auf Sport, Sauna und Solarium zu verzichten. Bei allen Korrekturen sind Sie nach einigen Tagen wieder gesellschaftsfähig – allerdings ist bei Bauch- und Oberschenkelstraffungen mit einer beruflichen Auszeit von ein bis zwei Wochen zu rechnen. Nach sechs Monaten sehen Sie das gewünschte Ergebnis der Straffung.

Weitere Hinweise finden Sie oben unter Bauchdeckenstraffung, Oberarmstraffung oder Oberschenkelstraffung.

Gibt es Risiken?

Wenn ein Spezialist den Eingriff leistet: sehr wenige. Wie bei jeder Operation kann es mitunter zu Wundheilungsstörungen, Blutungen, einer Infektion der Wunde oder zu einem vorübergehenden Taubheitsgefühl kommen.

Warum zum Spezialisten?

Operative Straffungen erfordern hohe chirurgische Fachkompetenz und umfassende Erfahrung. Lassen Sie sich die Qualifizierung als plastisch-ästhetischer Chirurg sowie Vorher-nachher-Bilder zeigen. Ein qualifizierter Arzt wird sich außerdem viel Zeit für die persönliche Beratung nehmen und für alle Fragen zur Verfügung stehen. Nur so kann er Ihre Wünsche genau kennenlernen und sie mit individuellen Behandlungskonzepten in ein gutes Ergebnis umsetzen.

Lust auf einen strafferen Körper?

Sie denken über eine Körperstraffung nach? Kontaktieren Sie uns über unser Kontaktformular oder telefonisch unter 08031 – 200 98 44. Unsere Ärzte informieren Sie gerne in einem persönlichen Beratungsgespräch bei AMOSARO in Rosenheim.

ÖFFNUNGSZEITEN

Mo + Fr 08.30 Uhr - 14.00 Uhr
Di - Do 08.30 Uhr - 13.00 Uhr
  14.00 Uhr - 18.00 Uhr

„Straffheit und Festigkeit gibt Ihnen Ihr Körpergefühl zurück.“

Dr. Florian Sandweg – Leitender Arzt

Auf einen Blick

Straffungen des Körpers

  • OP-Dauer 1 – 2 Stunden
  • Anästhesie Vollnarkose
  • Aufenthalt Oberarmstraffung: ambulant, Bein- und Bauchstraffung: 1 – 2 Nächte stationär
  • Fädenziehen 14 – 20 Tage
  • Ausfallzeit 1 – 2 Wochen
  • Kosten
    Oberarmstraffung ab 4.500 €
    Kleine untere Abdominoplastik ohne Nabelversetzung ab 3.500 €
    Große Abdominoplastik mit Nabelversetzung ab 5.000 €
    Oberschenkelstraffung ab 4.500 € 
Wir sind für Sie da